Online – Ernährungsberatung bei Zöliakie / Sprue:

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Zöliakie bedeutet: lebenslanger Verzicht auf Gluten! Die Getreidearten Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste, Einkorn, Emmer, Kamut und handelsüblicher Hafer enthalten das Klebeeiweiß. Gluten sorgt für Entzündung und Zerstörung der Darmzotten. Das sind Ausbuchtungen im Darm, die die Fläche der Darmwand erhöhen um Nährstoffe besser aufnehmen zu können.

Es entstehen Nähstoffdefizite und weitere entzündliche-  & Autoimmunprozesse im gesamten Körper sind möglich. Deshalb wird im Zusammenhang mit Zöliamie oft von einer Systemerkrankung oder Autoimmunerkrankung gesprochen.

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Ursachen:

Familiäre Häufungen lassen auf eine genetische Ursache der Glutenunverträglichkeit schließen. Verwandte ersten Grades sind bis zu 15% betroffen, bei eineiigen Zwillingen liegt der Anteil sogar bei 70%. Es gibt jedoch auch Umwelt- und Lebensfaktoren, die eine Entstehung begünstigen. In erster Linie sind hier Stress, Alkoholmißbrauch und Pilzinfektionen mir Candida albicans zu nennen.

Symptome:

Tritt die Zöliakie bereits im Kindesalter auf treten leiden die Betriffenen häufig unter klassischen Symptomen wie: Verdauungsstörungen, chronische Durchfälle, Fettstühle etc… Enwicklungsstörungen wie geringeres Längenwachstum, dünne Arme und Beine oder ein vorgewölbter Bauch sind die Folge.

Bei Erwachsenen und Jugendlichen können die Symptome auch weniger ausgeprägt vorkommen. Chronische Müdigkeit, Nervosität, Knochenschmerz, Anämie (Blutarmut), Kraftlosigkeit und trockene Haut sind typisch.

Teilweise (je nach Form der Erkrankung) treten aber auch nur schwache oder unspezifische Symptome auf: verzögerte Pubertät, Infekte der Atemwege, Eisenmangel, Calciummangel (Knochenstoffwechsekstörungen) oder Depressionen sind nur einige dieser möglichen Symptome.

Machen Sie sich keine Sorgen um die Kosten

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Diagnose:

Eine ausführliche und durch einen Gastroenerologen durchgeführte Diagnostik ist unerlässich. Neben einer Untersuchung des Blutes wird das Beschwerdebild, die genetische Disposition und die Ergebnisse ener Biopsie (Duodenalbiopsie) mit berücksichtigt. Außerdem sollte sich eine klare Verbesserung der Symptome und glutenfreier Kost auftreten. Wichtig: Vor Beginn einer glutenfreien Diät muss die Diagnostik stattfinden! Denn die Antikörperkonzentration die für den Nachweis nötig ist sinkt durch glutenfreie Kost extrem ab. Im Zweifel muss dann erst wieder (8-10 Wochen) glutenhaltig gegessen werden.

Ernährungstherapeutische Maßnahmen:

Eine glutenfreie Ernährung – und zwar lebenslang – ist derzeit die einzige Therapiemöglichkeit. Konsequent durchgeführt besteht die Möglichtkeit sämtliche symptome zurückzudrängen und langfristige Komplikationen zu vermeiden. Wichtig ist nicht nur der Verzicht auf die Glutenhaltigen Getreide, sondern auch eine Kenntnis über die vielen verarbeiteten Lebensmittel, die Gluten wegen seiner günstigen Eigenschaften als Klebeeiweiß enthalten. Kleinste Mengen in Milligrammbereich können breits zur gefürchteten Zottenatropphie (Entzündung und Zerstörung der Darmzotten) führen.

Unsere Ernährungsexperten erklären Ihnen worauf Sie achten müssen und versorgen sie mit glutenfreien Rezepten. Ihre Krankenkasse unterstützt Sie bei der Ernährungstherapie.

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